Von Windows zu Linux wechseln: der einfache Leitfaden

Linux ist ein kostenloses System, das Windows auf Ihrem Computer ersetzt. Es schenkt alten PCs ein zweites Leben, spioniert Sie nicht aus, zeigt keine Werbung und verlangt kein Konto. Dieser Leitfaden erklärt in einfachen Worten, welche Version Sie wählen, wie sie sich wie Windows anfühlt und was Sie vor dem Umstieg wissen sollten.

Stand: Oktober 2026

In 30 Sekunden

  • Zum Einstieg: Linux Mint oder Zorin OS. Sie sind Windows am ähnlichsten: Startmenü, Taskleiste, alles an seinem Platz.
  • Kostenlos, ohne Kontopflicht, ohne Werbung, ohne Datensammlung.
  • Erst testen, dann installieren: Linux startet von einem USB-Stick, ohne Ihr Windows anzurühren. Gefällt es Ihnen, installieren Sie es.
  • Grenzen, die Sie kennen sollten: manche Online-Spiele (Anti-Cheat) und manche Profi-Software (Adobe, installiertes Microsoft Office, Branchensoftware) laufen nicht oder schlecht.

Die wichtigsten Begriffe (einfach erklärt)

Keine Sorge: Hier sind die wenigen Wörter, die Ihnen überall begegnen.

LinuxEin Betriebssystem wie Windows oder macOS: Es lässt den Computer laufen. Es ist kostenlos und sein Code ist öffentlich.
Eine Distribution („Distro“)Eine einsatzbereite Linux-Version: Linux Mint, Ubuntu, Zorin OS… Sie teilen denselben Kern, unterscheiden sich aber im Aussehen und in der mitgelieferten Software.
Der DesktopWas Sie auf dem Bildschirm sehen: Menü, Taskleiste, Fenster. Manche Desktops (Cinnamon, KDE Plasma) ähneln Windows sehr.
Der „Live“-USB-StickEin USB-Stick mit Linux: Sie starten davon, um Linux zu testen, ohne etwas zu installieren oder Windows anzurühren.
Die SoftwareverwaltungWie ein App-Store: Programm suchen, auf „Installieren“ klicken. Kostenlos und virenfrei, weil geprüft.
LTS„Langzeitunterstützung“: Die Version erhält mehrere Jahre lang Sicherheitsupdates. Wählen Sie immer eine LTS, dann haben Sie Ruhe.
Dual BootWindows und Linux auf demselben Computer behalten und bei jedem Start wählen.
Wine / ProtonWerkzeuge, mit denen manche Windows-Programme und -Spiele unter Linux laufen. Proton ist in Steam eingebaut.

Warum Linux Ihre Privatsphäre besser schützt

Windows 11 und, in geringerem Maße, macOS sammeln viele Informationen über Ihre Nutzung und drängen Sie zu ihren Bezahldiensten. Linux macht nichts davon von Haus aus.

Windows 11macOSLinux (Mint, Zorin…)
Kostenlos✘ Lizenz im PC-Preis enthalten~ nur für Macs✔ ja
Online-Konto Pflicht✘ Microsoft-Konto bei der Einrichtung vorgeschrieben~ Apple-Konto stark nahegelegt✔ keins
Erfassung von Nutzungsdaten✘ aktiv, nicht vollständig abschaltbar~ begrenzt, abschaltbar✔ keine von Haus aus
Werbung und Vorschläge im System✘ Startmenü, Benachrichtigungen, Edge~ selten✔ keine
KI, die den Bildschirm aufzeichnet✘ Recall auf Copilot+-PCs (abschaltbar)✔ nein✔ nein
Für alle prüfbarer Code✘ geschlossen✘ geschlossen✔ offen
Erzwungene Neustarts für Updates✘ häufig~ manchmal✔ Sie entscheiden
Läuft auf einem 10 Jahre alten PC✘ Windows 11 lehnt viele PCs ab✘ nur neuere Macs✔ ja
Viren gegen Privatnutzer✘ sehr viele~ zunehmend✔ sehr selten

Unverwundbar ist Linux nicht: Phishing (gefälschte E-Mails und Websites) funktioniert auf jedem System gleich. Lassen Sie Updates aktiviert und seien Sie vorsichtig mit Links und Anhängen.

Ist Linux das Richtige für Sie?

Ja, wenn Sie…

  • einen PC haben, der nicht auf Windows 11 umsteigen kann (Windows 10 bekommt keine kostenlosen Updates mehr, außer über eine befristete Sicherheitsverlängerung);
  • vor allem Internet, E-Mail, Büroarbeit, Fotos, Musik und Videos nutzen;
  • einen schnellen Computer ohne Werbung, Abo oder Kontopflicht wollen;
  • Kinder, Eltern oder einen Verein mit kleinem Budget ausstatten;
  • vor allem Einzelspieler-Spiele auf Steam spielen;
  • Entwickler sind oder Server betreuen.

Eher nicht (oder mit Dual Boot), wenn Sie…

  • beruflich Photoshop, Premiere, Illustrator oder andere Adobe-Programme nutzen;
  • auf Excel mit komplexen Makros oder auf Windows-Branchensoftware angewiesen sind (Buchhaltung, Kasse, CAD, Praxissoftware…);
  • kompetitive Online-Spiele mit Anti-Cheat spielen (Valorant, Fortnite, Call of Duty, League of Legends…);
  • sehr spezielle Hardware ohne Linux-Treiber haben (manche Scanner, alte Drucker, Profigeräte).
  • In diesen Fällen behalten Sie Windows daneben (Dual Boot) oder probieren die Lösungen unten.

Linux für Ihr Unternehmen (Kleinbetriebe, Selbstständige, Vereine)

Was Sie sparen können

  • Lizenzen: keine Windows-Lizenz nötig (eine Pro-Lizenz kostet über 200 € pro Rechner) und kein kostenpflichtiger Virenschutz.
  • Büro-Abos: LibreOffice oder OnlyOffice ersetzen Microsoft 365 für die meisten Aufgaben, ohne Abo pro Nutzer.
  • Hardware: PCs, die Windows 11 ablehnt, laufen noch einige Jahre weiter. Sie müssen nicht alle Geräte auf einmal ersetzen.
  • Zeit: keine erzwungenen Neustarts mitten am Tag, schnellere Rechner, weniger Viren.

Arbeitsplätze, die leicht umsteigen

Empfang, Sekretariat, gemeinsam genutzte Rechner, PCs in Werkstatt oder Lager, Mitarbeiterrechner für E-Mail, Büroarbeit und Web, Schulungsräume, Rechner im Verein.

Was Sie vorher prüfen sollten

  • Ihre Branchensoftware: Buchhaltung, Lohn, zertifizierte Kassensysteme, Angebots- oder Warenwirtschaftsprogramme. Laufen sie nur unter Windows, behalten Sie dort Windows.
  • Ihre Geräte: Etikettendrucker, Kartenleser, Zahlungsterminals, Scanner: testen Sie sie vom Live-USB-Stick aus.
  • Gemeinsame Dateien: Word- und Excel-Dateien öffnen sich problemlos; komplexe Excel-Makros brauchen eventuell Microsoft 365 online.
  • Die Methode: Erfassen Sie, was jeder nutzt, testen Sie Linux einige Wochen auf einem Rechner und weiten Sie es dann aus.

Das Geheimnis: Online-Software

Immer mehr Geschäftsprogramme laufen direkt im Browser: Banking, Steuern, Online-Buchhaltung, Kalender, E-Mail, Microsoft 365 und Google Workspace. Online-Software funktioniert gleich auf Windows, Mac, Linux, Chromebook, Tablet oder Handy: Das Betriebssystem spielt keine Rolle mehr.

Genau deshalb sind die Anwendungen von KSPNAI zu 100 % online. Dishvero läuft in jedem Browser, ohne Installation: auf dem Linux-PC am Empfang, dem Mac der Geschäftsführung, dem Tablet in der Küche oder dem Handy eines Mitarbeiters. Sie wählen das System, das zu Ihnen passt; unsere Tools ziehen mit.

Welche Linux-Version sollten Sie wählen?

Alle sind kostenlos. Im Zweifel: Linux Mint. Wechseln können Sie später immer noch.

1. Für den Umstieg von Windows (empfohlen)

Die einfachsten, Windows am ähnlichsten.

Linux Mint

Kostenlos und Open Source

Für wen: Alle, die von Windows kommen. Die sicherste Wahl.

Ein Desktop sehr nah an Windows 7/10 (Menü unten links, Taskleiste), einfache Softwareverwaltung, Treiberverwaltung und eingebaute Systemsicherungen. Stabil und leicht.

Gut zu wissen: Optisch weniger „modern“ als Zorin – gerade das wirkt beruhigend.

Cinnamon · LTS bis 2029

Offizielle Website · linuxmint.com ↗

Zorin OS

Kostenlos und Open Source

Für wen: Alle, die direkt nach der Installation einen Desktop wie Windows 11 wollen.

Mehrere Layouts zur Wahl (Windows 11, Windows 10, macOS…), erkennt Windows-Installer (.exe) und schlägt die passende Lösung vor, OneDrive-Zugang eingebaut. Version 18 wird bis 2029 unterstützt.

Gut zu wissen: Die Core-Edition ist kostenlos; die Pro-Edition (mehr Layouts und vorinstallierte Software) kostet Geld.

Core kostenlos · Pro kostenpflichtig

Offizielle Website · zorin.com ↗

Ubuntu

Kostenlos und Open Source

Für wen: Alle, die die verbreitetste Version mit der meisten Hilfe im Netz wollen.

Die bekannteste Distribution: unzählige Anleitungen, viele Firmen und Programme unterstützen sie. LTS-Versionen werden 5 Jahre gepflegt.

Gut zu wissen: Der Desktop (GNOME) unterscheidet sich von Windows: Rechnen Sie mit einer kurzen Eingewöhnung.

GNOME · 5 Jahre LTS

Offizielle Website · ubuntu.com ↗

2. Zum Anpassen oder für etwas anderes

Kubuntu

Kostenlos und Open Source

Für wen: Alle, die jedes Detail anpassen möchten.

Ubuntu mit dem KDE-Plasma-Desktop: von Haus aus sehr Windows-ähnlich und unendlich anpassbar (Designs, Leisten, Menüs).

Gut zu wissen: Viele Einstellungen: Am Anfang verliert man leicht den Überblick.

KDE Plasma

Offizielle Website · kubuntu.org ↗

Fedora

Kostenlos und Open Source

Für wen: Neugierige, die Neuerungen schnell haben wollen.

Modern, sehr sauber, von Red Hat unterstützt. Alle 6 Monate eine neue Version.

Gut zu wissen: Videocodecs und NVIDIA-Treiber erfordern ein paar zusätzliche Schritte.

GNOME oder KDE

Offizielle Website · fedoraproject.org ↗

elementary OS

Kostenlos und Open Source

Für wen: Alle, die vom Mac kommen oder schlichte Oberflächen mögen.

Ein eleganter, einfacher Desktop nach macOS-Vorbild mit eigenem App-Store.

Gut zu wissen: Weniger Windows-ähnlich als Mint oder Zorin.

Pantheon

Offizielle Website · elementary.io ↗

3. Zum Spielen

Bazzite

Kostenlos und Open Source

Für wen: Spieler, Gaming-PCs, Handheld-Konsolen (Steam Deck, ROG Ally…).

Fürs Spielen gemacht: Steam, Grafiktreiber und Optimierungen sind vorinstalliert. Startet auf Wunsch direkt im „Konsolen“-Modus.

Gut zu wissen: Das System ist für Stabilität abgeriegelt: Software installiert man meist über den Store (Flatpak).

KDE oder GNOME

Offizielle Website · bazzite.gg ↗

Pop!_OS

Kostenlos und Open Source

Für wen: Spieler und Kreative mit NVIDIA-Grafikkarte.

Version mit eingebauten NVIDIA-Treibern, dem schnellen neuen COSMIC-Desktop und sehr guter Fensterverwaltung.

Gut zu wissen: COSMIC ist neu: Kleine Macken sind möglich.

COSMIC

Offizielle Website · system76.com ↗

CachyOS

Kostenlos und Open Source

Für wen: Fortgeschrittene Spieler, die maximale Leistung wollen.

Auf Geschwindigkeit optimiert, mit einfachem Installer trotz der als technisch geltenden Arch-Linux-Basis.

Gut zu wissen: Sehr häufige Updates: eher für Bastler.

KDE und andere

Offizielle Website · cachyos.org ↗

4. Für einen alten PC (10 Jahre und älter)

MX Linux

Kostenlos und Open Source

Für wen: Alte PCs, Computer von 10 bis 15 Jahren.

Sehr leicht, stabil, mit vielen einfachen Werkzeugen für alle Einstellungen.

Gut zu wissen: Eher klassisches Aussehen.

Xfce · KDE · Fluxbox

Offizielle Website · mxlinux.org ↗

Linux Lite

Kostenlos und Open Source

Für wen: Einsteiger mit einem alten PC.

Leicht und für ehemalige Windows-Nutzer gedacht, mit vertrautem Menü und Werkzeugen.

Xfce

Offizielle Website · linuxliteos.com ↗

5. Für Fortgeschrittene

Debian

Kostenlos und Open Source

Für wen: Fortgeschrittene und Server.

Die Basis von Mint und Ubuntu. Äußerst stabil, ändert sich wenig.

Gut zu wissen: Weniger geführte Installation, ältere Software.

Nach Wahl

Offizielle Website · debian.org ↗

Ein Linux, das Windows so nah wie möglich kommt

1. Die richtige Version wählen

Zorin OS bietet beim ersten Start ein Layout „Windows 11“ oder „Windows 10“. Linux Mint sieht ohne jede Einstellung wie Windows 7/10 aus. Kubuntu (KDE-Plasma-Desktop) kann Windows bis ins Detail nachahmen.

2. Ihre Programme wiederfinden

Die meisten Programme gibt es auch für Linux oder als kostenlose Alternative:

Alle finden Sie in unserer Auswahl kostenloser Programme.

3. Trotzdem ein Windows-Programm nutzen

  • Bottles (oder Wine): führt viele kleine Windows-Programme direkt aus, ganz ohne Windows. Zorin OS macht das fast automatisch, wenn Sie eine .exe-Datei öffnen.
  • WinBoat: lässt ein echtes, unsichtbares Windows im Hintergrund laufen und zeigt dessen Programme, als wären sie unter Linux installiert. Braucht mindestens 8 GB Arbeitsspeicher und eine Windows-Lizenz.
  • Virtuelle Maschine (VirtualBox): ein komplettes Windows in einem Fenster, für gelegentliche Nutzung.
  • Dual Boot: die sicherste Lösung für unverzichtbare Branchensoftware.

Spielen unter Linux: was läuft und was nicht

Was sehr gut läuft

Dank Steam und seiner Proton-Technik (dieselbe wie auf dem Steam Deck) laufen die meisten Windows-Einzelspieler-Spiele unter Linux, oft ganz ohne Einstellungen. Linux macht inzwischen über 4 % der Steam-Spieler aus. Für Epic Games und GOG erledigt das kostenlose Heroic die Arbeit; Lutris verwaltet weitere Spiele.

Prüfen Sie vor dem Kauf die Bewertung auf ProtonDB: „Platin“ oder „Gold“ heißt, es läuft einwandfrei.

Was nicht läuft

Online-Spiele mit einem Anti-Cheat, das Linux ablehnt, darunter Valorant, League of Legends, Fortnite, Call of Duty, Battlefield 6, Apex Legends, GTA Online, Rainbow Six Siege und EA Sports FC. Die aktuelle Liste steht auf Are We Anti-Cheat Yet. Wenn Sie diese Spiele spielen, behalten Sie Windows per Dual Boot.

Tipps

  • Grafikkarte von AMD oder Intel: Alles funktioniert sofort.
  • NVIDIA-Karte: Wählen Sie eine Version, die den Treiber für Sie installiert (Linux Mint, Pop!_OS, Bazzite).
  • Für einen reinen Gaming-PC oder eine Handheld-Konsole: Bazzite.

Testen und installieren, Schritt für Schritt

1. Vorbereiten

  1. Sichern Sie Ihre Dateien auf einer externen Festplatte oder in der Cloud. Immer.
  2. Laden Sie die Datei der gewählten Version (.iso-Datei, 3 bis 6 GB) von der offiziellen Website herunter.
  3. Nehmen Sie einen USB-Stick ab 8 GB (er wird gelöscht).
  4. Kopieren Sie die Datei mit Ventoy oder Rufus (kostenlos) auf den Stick.

2. Ohne Installation testen

  1. Stick einstecken und den PC neu starten.
  2. Beim Start die Taste fürs Bootmenü drücken (oft F12, F11, Esc oder F8, je nach Hersteller) und den USB-Stick wählen.
  3. Linux läuft vom Stick: Testen Sie WLAN, Ton, Drucker und Ihre gewohnten Websites. Auf Ihrem PC wird nichts verändert.

3. Installieren

  1. Klicken Sie auf das Symbol „Installieren“ auf dem Desktop.
  2. Wählen Sie „Neben Windows installieren“, um beide zu behalten, oder „Festplatte löschen“, um nur Linux zu behalten.
  3. Folgen Sie den Schritten (Sprache, Tastatur, Zeitzone, Name und Passwort). Rechnen Sie mit 15 bis 30 Minuten.
  4. Beim ersten Start: Updates einspielen, vorgeschlagene Treiber installieren und Systemsicherungen aktivieren (Timeshift unter Linux Mint).

Auf neueren PCs ist „Secure Boot“ mit Linux Mint, Ubuntu, Zorin oder Fedora kein Problem. Ist Ihre Festplatte mit BitLocker verschlüsselt, notieren Sie den Wiederherstellungsschlüssel, bevor Sie Linux neben Windows installieren.

Ein paar Vorsichtsmaßnahmen

  • Zuerst sichern. Die Installation neben Windows ist sicher, aber ein falscher Klick kann Daten löschen.
  • Software aus der Softwareverwaltung oder von Flathub installieren, nicht von zufälligen Websites, und keine unbekannten Befehle ins Terminal kopieren.
  • Updates aktiviert lassen: Sie sind schnell, erzwingen keinen Neustart und schließen Sicherheitslücken.
  • Wachsam gegenüber Betrug bleiben: Gefälschte E-Mails, Websites und falscher technischer Support zielen auf Nutzer aller Systeme.

Häufige Fragen

Ist Linux wirklich kostenlos?

Ja. Linux Mint, Ubuntu, Zorin OS Core, Fedora und die anderen sind kostenlos, auch beruflich, ebenso die meiste Software.

Ist es schwer zu bedienen?

Nein. Mit Linux Mint oder Zorin OS haben Sie Menü, Taskleiste und Fenster wie unter Windows. Für die normale Nutzung brauchen Sie kein Terminal.

Läuft Linux auf meinem alten PC?

Fast immer. Ein PC, der Windows 11 nicht installieren kann, läuft unter Linux Mint sehr gut; für einen PC über 10 Jahre nehmen Sie MX Linux oder Linux Lite.

Kann ich Windows behalten?

Ja, mit Dual Boot: Sie wählen bei jedem Start Windows oder Linux. Sie können Linux auch einfach vom USB-Stick testen, ohne etwas zu installieren.

Öffnen sich meine Word- und Excel-Dateien?

Ja, mit LibreOffice oder OnlyOffice. Sehr komplexe Dokumente (fortgeschrittene Excel-Makros) brauchen eventuell Microsoft 365 online.

Brauche ich unter Linux einen Virenschutz?

Für Privatnutzer meist nicht: Software stammt aus geprüften Quellen und Viren für Desktop-Linux sind sehr selten. Vorsicht bei betrügerischen E-Mails und Websites bleibt unverzichtbar.

Und mein Drucker?

Die meisten neueren Drucker (HP, Brother, Canon, Epson) funktionieren sofort. Testen Sie ihn vom Live-USB-Stick aus, bevor Sie installieren.

Siehe auch

Nur Links zu offiziellen Websites. Sichern Sie vor jeder Installation Ihre Dateien. Die Kompatibilität von Spielen und Software ändert sich schnell: Prüfen Sie im Einzelfall.